Marilyn Monroe – ein Traum


Transenthemen jetzt träume ich sogar schon davon

Jetzt ist es so weit, ich bin endlich und endgültig total durchgeknallt. Jetzt träume ich schon von Transenthemen…

Diese Nacht hab ich doch tatsächlich vom neulich erwähnten Buch Making Faces von Kevyn Aucoin geträumt.

Mancheiner wird jetzt sagen.

Janeee is klar, gestern schreibt sie darüber, heute träumt sie davon, das ist ja fast dramaturgisch aufgebaut und sowieso nicht wahr

falsch, ich träumte tatsächlich davon – genaugenommen träumte ich weniger von dem Buch also von mir. Erzählte ich nicht davon, daß mich das Marilyn Monroe Bild in den Bann gezogen hat und fragte ich nicht „wo bekomme ich eine Perücke und wo bekomme ich solch ein Kleid gekauft“?

Marilyn Monroe

Nun träumte ich davon: Ich kaufte eine Perücke und und trieb dann diverse Verkäuferinnen in diversen Drogerien, Parfümerien und Make-up-Fachgeschäften in den Wahnsinn, weil das Rot der Lippen nicht 100%ig farblich mit dem Rot in dem Buch korrespondierte oder eine andere Farbe nicht genau die gewünschte Nuance hatte.

Ich meine, normalerweise braucht man ja auch nicht alles in EINEM Laden zu kaufen, sondern kann Teile hier und andere Teile dort einkaufen, aber es war ja ein Traum und nicht etwa die Realität.

Ob ich allerdings das richtige Rot und das richtige weiße Kleid noch gefunden habe oder von einer genervten Verkäuferin irgendwann erstochen wurde und dann im richtigen Rot verblutet bin, kann ich leider nicht sagen.

Kann mir diesen Traum mal irgendwer deuten?
(Also anders als „Du hast einfach einen an der Klatsche“ bitte)


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One thought on “Marilyn Monroe – ein Traum

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