Fotos im Kukuun


Wie bereits erwähnt kam ich etwa eine halbe Stunde zu spät um für die Hinz & Kunzt Bilder zu machen. Ich machte also meinem Namen alle Ehre.

Da noch andere Bilder im Kukuun gemacht wurden, war das aber nicht weiter schlimm, man musste also nicht auf mich warten, hat mich allerdings erwartet. So zumindest merkte ich, als etwa alle, die dort rumwuselten sofort wussten wer ich war.

Hey Ole, Zoe ist da

Ich brauchte mich nicht vorstellen, tat es aber doch und erwähnte dass ich Zoe sei, eine der drei Bloggeschichten von Ole. Dabei erfuhr ich, dass ich wohl die Hauptblogstory sei. Und dass die Story über mich wohl noch verändert sogar verlängert würde. Eigentlich hätten alle ein Interesse, mich mal zu sehen…

Irgendwann saß ich dann mit einem sehr sympathischen Mädel auf der Couch und beantwortete alle Ihre Fragen. Seit wann mache ich das ganze, wieviel Zoe ist im Mann und wie viel Mann ist in Zoe, stehe ich nun eigentlich auf Männer oder Frauen, was gibt es denn für Unterschiede, was ist denn der Unterschied zwischen Dragqueens, TVs und TS… und und und. Ich habe mein halbes Blog erzählt 🙂 Ein Glück dass ich es habe, sonst würde ich die Hälfte vergessen.

Interessant war, als sie meinte, sie würde einen Mann kennen, der Transvestit sei und damit vollkommen unglücklich. Eigentlich sei es ein Rocker und es würde garnicht passen. Meine Antwort war, dass mich das nicht weiter verwundert und viele Transen lange versuchen, extrem männlich zu sein, Kampftaucher werden, Fallschirmspringer, Feuerwerker, Berufssoldaten und und und oder eben auch Rocker. 🙂 So ist es eben

Und was ist mit älteren Semestern? Natürlich ist es in jungen Jahren einfacher, aber irgendwie verlässt es einen nie. Auch ältere Semester gibt es, beispielsweise Hekate, die mit über 77 Jahren dazu steht.

Eigentlich haben wir uns super unterhalten und dabei kaum mitbekommen, dass wir a) ständig fotografiert wurden und b) die gesamte Jugendredaktion gespannt lauschte. Als uns das richtig gewahr wurde stockte das Gespräch und wir beendeten es langsam. Danach machte Martin Kath noch ein paar gestellte Fotos von mir (jaja die hasse ich ja 😉 ).

Ich bin sehr gespannt, habe aber noch nicht ein Foto gesehen….

Irgendwann war das Shooting aber zu ende – leider etwas früher als der Abend. Was also gedresst, alleine und gelangweilt auf der Reeperbahn machen? Nun ich könnte mal die Wunderbar aufsuchen, da war ich eh noch nie.

…wäre aber nicht nötig gewesen. Gerade mal drei Personen (incl. Barkeeper) fanden sich dort und schon nach einer Cola reichte mir dieser Besuch. Das nächste Mal dann doch wieder lieber Kiez nicht alleine…


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