Felix Summercamp – beachclub Berlin


Eine Kollegin schleppte uns gestern ins Felix Summercamp.

…Ich kenne das Felix nicht, aber für mich war dieses Summercamp eine Strandbar wie fast jede andere. Gut die Unterschiede waren durchaus da. So verlangte diese Bar von allen Menschen, die nicht auf der Gästeliste standen 5 später 8 € Eintritt (wir standen drauf) dazu merkte ich, dass auch die Preise andere waren und hier offensichtlich mehr wert auf Hochpreisige Flüssignahrung gelegt wird.

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Der Hammer ist dabei ein 4,5 Liter Vodka + 7,5 Liter unalkoholoisches irgendwas für schlappe 900 €. Daneben sah ich mehr als eine Person mit einem Sektkübel für etwas weniger aber doch immer noch viel zu viel Geld herumlaufen.

…ein schickimicki Stransclub also?

Nun meine Kollegin (die uns auf die Gästeliste setzte meinte noch, dass wir eventuell nicht reinkämen, meiner Schuhe wegen (Hey stylische Pumatreter) … doch wir kamen rein. Dort fühlte ich mich aber tatsächlich underdressed, so ohne Hemd, Krawatte oder Anzug.

Puuh nur schöne Menschen – oder wichtige – oder schöne und wichtige – oder zumindest reiche. Viele Areale waren für irgendwelche VIPs oder leidlich wichtige Menschen abgesperrt…

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In solche Läden gehe ich eigentlich nur rein, wenn ich Riemchensandaletten und ein kleines schwarzes an sowie ein langes blondes auf dem Kopf habe, auf der Gästeliste stehe und aus den VIP-Areals heraussehen kann, denn reinschaue.
Aber für einen normalen Abend ist mir solch ein VIP-Standclub zu nervig. wirklich. Was vermisse ich Strandpauli….
Ich frage mich also, warum so viele Damen mit Stöckelschuhen an den strand gehen und generell warum so viele Leute für solch einen Beachclub Eintritt zahlen.

Der DJ spielte das beste aus den letzten 30 Jahren inclusive derer lieder, die man seit bereits 28 schon nicht mehr hören mag, die Bars waren immer voll und die Jungs hinterm Grill total überfordert.

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Wie gesagt in Riemchensandaletten und kleinem Schwarzen komme ich gerne wieder, aber für einen netten Donnerstag zieht es mich doch eher in chilligere Beachclubs.

Was für ein glück, dass ich am Wochenende nicht da bin, sonst hätte ich ja die beiden freikarten fürs Wochenende, die mir in die Hand gedrückt wurden, einlösen müssen 🙂


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