Was nu?


Nach der Queerbootparty machte sich leichter Hunger bemerkbar und während sich die anderen Mädels für den Fate Club rüsteten, fuhren Janka, Nina, Sheila und ich noch etwas essen.

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Ich habe keine wirkliche Ahnung wo, aber irgenwann standen wir vor einem asiatischen Restaurant, dessen Tür zwar noch offen, dessen Küche allerdings bereits geschlossen war. Hier gab es nichts mehr zu Essen für uns. Sheila wäre aber nicht Sheile, wenn sie nicht noch ein weiteres asiatisches Restaurant in der Nähe kennen würde. (Ich bin wirklich verwundert, wie viele asiatische restaurants es in Berlin gibt…. massenweise auf jeden Fall.

Egal, ein paar Strassen weiter kannte Sheila das „Nu“, ein netter Asiate mit süssen Kellnerinnen. Eine der Kellnerinnen kannte Sheila bereits. Naja nicht wirklich. Bei einem vorherigen Essen im Nu hatte der Typ, der Sheila so verdammt ähnlich sieht, einen Laptop und zeigte der erstaunten Bedienung ein Paar Bilder. Diese war zwar beeindruckt, wollte aber wohl kaum glauben, was sie auf den Bildern sah. Als wir aber zu viert leibhaftig vor ihr standen, hatte sie zwar noch immer ihre Probleme zu glauben, was sie sah, sie musste es allerdings.

Das Ganze mit „Beeindruckt“ zu betiteln wäre wohl untertrieben. Die Mädels liebten uns, machten extra die Küche nocheinmal auf und gaben uns sogar ein Getränk aus. Dafür mussten wir allerdings für diverse Fotos bereitstehen. Aber wer wären wir, wenn wir das nicht liebend gerne gemacht hätten.

Ach lecker wars übrigens auch…


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