London: WayOut Club


Kategorie: unbedingt mal ansehen II

Der WayOut Club in London

Nachdem ich vor einigen Tagen schon die Escualita als eine Party bezeichnet habe, die ich unbedingt mal besuchen will, folgt hier der zweite Streich, dieses Mal jedoch nicht in Frankreich sondern in England. Genaugenommen in London. Der WayOut Club von Vicky Lee

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Ich schätze mal der WayOut Club ist wohl die bekannteste Party für Transen und Drags. Zumindest ist ihr Ruf legendär und sogar bis zu mir durchgedrungen.

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=nSBdPGhshwg[/youtube]

Der WayOut Club hat zwar nichteinmal ein eigenes unverwechselbares Logo und die Webseite lässt einen Augenkrebs bekommen, aber immerhin hat es diese Party zum

The world reknowned transgender night club

geschafft. Ob das stimmt weiss ich nicht, vielleicht kennt aber ja irgendwer Clubs, die ähnlich wichtig sind, und die man unbedingt mal besucht haben sollte. Egal ob in Spanien, Italien, Japan den USA. Wo auch immer. Lasst es mich wissen.

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Egal, der Wayout Club findet auf jeden fall seit bereits über 14 Jahren statt und wäre selbst wenn nicht der bekannteste, so sicher einer der ältesten Clubs dieser Art. Im Gegensatz zu den meisten Partys, die ich so kenne, findet der WayOut Club dabei nicht einmal monatsweise sondern tatsächlich jeden Samstag statt.

Nicht wirklich einzigartig ist dabei das was einen erwartet, ein Bar zum Tanzen, sehen und gesehen werden und eine Drag-Show, wie sie die „gemeine“ berliner Drag einige Male im Monat sehen kann… trotzdem ist sie sehenswert und auf jeden Fall einen Besuch wert – so wurde mir berichtet.

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Das Video in besserer Qualität

Einen nicht minder legendären ruf hat das Philbeach Hotel, in dem das Gross der WayOut Club besucher aus aller welt absteigen, und das ebenfalls für seine Bar bekannt ist. Böse Zungen behaupten allerdings auch, dass das Publikum dort nicht das beste sei. Männer die auf ein Abenteuer aus sind und Trannies, die sich eben nicht ins Londoner Nachtleben trauen.

Während ein besuch im WayOut Club also quasi Pflicht ist, darf man sich also gerne auch ein besseres oder günstigeres Hotel in London nehmen – wobei günstig in London ja so eine Sache ist…


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