Keine zerstörten Männerbilder auf der Men's Health Party


Nach dem Solar wollten Sara und ich tanzen..

Das war dann auch der Grund, warum dieser Abend ein wenig mehr zum Déjà Vu zum Februar wurden. Damals wurden wir ja im Golden Cut nicht eingelassen, aber dazu später mehr.

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Ich hatte Lust, mal wieder ins Bangaluu zu gehen, also fuhren wir dort hin. So zwei bis drei Minuten haben uns die beiden Türsteher in der Kälte warten lassen, so als sei die Kasse gerade überfüllt. Dem war aber nicht so.. Zu meinem Erstaunen wollte das Mädel an der Kasse dann dieses Mal keinen Eintritt von uns, sondern erörterte uns „wir nehmen heute keinen Eintritt mehr, es ist zu leer“. In der Tat habe ich das Bangaluu sonst erst um 6 Uhr morgens so leer gesehen, nicht jedoch um etwa 1 Uhr… Der Grund, uns vor der Tür warten zu lassen, erschloss sich mir also nicht wirklich… Egal, in einen leeren Club wollten wir nicht, so verabschiedeten wir uns sofort wieder um uns im nächsten Club abweisen zu lassen…

Genaugenommen, war das eine Absage mit Anlauf. Ich hatte gelesen, dass an diesem Abend im Felix eine Men’s Health Party war. Men’s Health, die Männerzeitschrift mit Themen wie Fitness, Frauen, Sex und …Ja eben Autos wie bei den Herren und Damen aus dem Solar. Da haben wir wieder ein eingeschränktes Weltbild.

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Man stelle sich mal vor, da sähe ein Men’s Health Leser zwei schlanke großgewachsene Blondinen von hinten und würde seine direkt in der letzten Ausgabe erlernten Flirttipps anwenden wollen und mit seinen aus vielen Ausgaben erlernten Fitnesstipps zu gewinnen um zu einem späteren Zeitpunkt dann die besten Sextipps aus seinen gesammelten Men’s Health Ausgaben auszuprobieren – und dann drehen die beiden sich um – und sind gar keine Frauen. Vielleicht würde dann tatsächlich ein männliches Weltbild auf lange Sicht verstört sein. Das wollen wir natürlich nicht und der Türsteher wohl auch nicht.

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Zu seiner Ehrenrettung muss man aber sagen, dass er diese Absage trotzdem sehr freundlich überbrachte und ich ihm das „tut mir leid“ glatt abgenommen habe.

Nach diesen beiden Reinfällen blieb das Schwuz. Als gute Alternative. Hier wird man immer gerne eingelassen und hier ist es eigentlich auch immer gut gefüllt. Ausserdem sind Stimmung und Musik eigentlich auch nie zu beanstanden.

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An diesem Abend war dort die Search And Destroy Party mit allem was als Gitarrenmusik bezeichnet werden kann. „Meine Musik“, klasse Musik und eine wirklich gute Party mit großartiger Stimmung. Wir hatten viel Spaß und ich war sicher nicht zu letzten Mal auf dieser Party….

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7 thoughts on “Keine zerstörten Männerbilder auf der Men's Health Party

  1. Hi Zoe,
    lese Deine Kommentare und Berichte (und die von Sheila) aus Berlin eigntlich immer regelmaßig … nach meinem Besuch am WE muss ich allerdings sagen: HH ist für mich persönlich eigentlich als Stadt unschlagbar #1!!

    mit einem freundlichen Glückauf vom Rhein an die Spree

    Claudia Frieden

  2. Ob nu HH die Krönung aller deutschen Stadte ist wage ich mit Recht hier und für alle Zeit stark zu bezweifeln, enthalte mich aber lieber einer sinnvollen Wertung…. bringt ja ehhh nix 😉 *lol*

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