Berlin Zombie Walk


Berlin Zombie Walk
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ich hatte es vor einiger Zeit angekündigt und heute war es so weit. Punkt 15 Uhr sollte sich dei Hölle auftun und am Alexanderplatz in Berlin massenweise Zombies ausspucken.

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So war zumindest Satans Plan. Nun weiss ich nicht, ob Fotografen und Kameramänner per se als Zombies gelten, aber ich fürchte nein. Neben einer ganze Menge mehr oder weniger gruselig aussehenden Zombies war nämlich auch eine mindestens zahlenmäßig identisch hohe Zahl an Fotografen zugegen… Aber was meckere ich, denn ich war ja auch anwesend und nicht als Zombie.

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Was gab es zu sehen? Viel Blut, viele Untote, lächelnde und lachende Untote, Untote, die klettern konnten und welche, die sogar springen konnten. Ich dachte immer Zombies hätten keinerlei Gehirn und seien in etwa so intelligent, wie ein geschlossenes Paket Toastbrot – nicht verschimmeltes versteht sich, denn ansonsten sollte das Toastbrot den Intelligenztest gegen den Tombie gewinnen.

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Nun denn, irgendwann etwa eine halbe Stunde später setzte sich der Zombiemarsch, begleitet von der immer noch sehr interessierten Schar an Paparazzis heulend und jammernd in Bewegung, beäugt von den Menschen, die eigentlich in der Sone sitzen wollten, leicht belustigt waren und nach dem Marsch sich wieder der Sonne zuwandten. Angstvolle Gesichter? Fehlanzeige.

Interessant, dass eine ganze Menge Zombies T-Shirts mit der Aufschrift „Maskworld“ trugen… Da hat wohl jemand versucht etwas guerilla äää Zombie-Werbung zu machen… Ich denke auch, dass Maskworld an dem Marsch eine ganze Menge verdient hat, so viel Kunstblut und Narben ich dort gesehen habe.

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Am Brunnen vor dem roten Rathaus hatte ich genug gesehen und hab mich lieber wieder dem Einkauf gewidmet. Nette Idee, das ganze.

 


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