Denise Weekend

Es Glitzert und hat Bock auf Party

Boh, die Olle ist hart. Aber ich bin es auch

Ich war ja neulich mit Juliane in Frankfurt aus, und Denise hat da durch Social was mitbekommen und sich für den 26.09. in Hamburg angemeldet. Denise in Berlin ? Cool. Da ist an dem Donnerstag doch die House of Red Doors. Und da ich vorsorglich eh zwei Karten gekauft habe, why not. Vielleicht hat die olle ja Lust, mitzukommen.

Hatte sie!

The House of Red Doors: Vintage Circus from Bad Bruises on Vimeo.



Am Donnerstag, und am Freitag und am Samstag auch noch. Die alte ist unersättlich

Weil der Abend am Donnerstag so nett war, besuchten wir Monty noch auf der Piep Show im Kit Kat, und wie diese Party wiederum so langweilig war, setzten wir gleich noch den Samstag im Kit Kat hinten dran. Was soll man machen.

Weil Denise zwischendurch noch arbeiten musste und es ja irgendwie fair sein sollte, blieb ich jeweils noch eine ganze Menge Stunden später auf den Parties, während sie bereits selig schlummerte. Früh von Parties zu verschwinden ist nicht gerade meine Superkraft.

Im Kitty wurde ich erstmals von einem der Fotografen abgelichtet. Gelte ich damit jetzt eigentlich als Stammgast oder war es doch nur das extrem geile Outfit, dass ich erstmals dort trug und dass mir Komplimente wie nie zuvor einbrachte. So viele, dass Denise sich glatt in den Schatten gestellt fühlte.

Sie meinte, wenn wir uns nicht schon so, lange kennen würden, würde sie das nicht durchgehen lassen :). Na, da bin ich aber froh 🙂

Vaudeville Variety 10 @ Wintergarten

Raquel Reed Burlesque
Raquel Reed

Sheilas Vaudeville Variety im Wintergarten ist halt das beste, was so an Varieté auf Berlins Bühnen stattfindet. Immer ein bis drei internationale Stars und tolle weitere Nummern. In diesem Jahr kamen vor allem Raquel Reed und Dirty Martini.

Da ich derzeit in Darmstadt beschäftigt bin und mich Sonntags Nachmittags bereits wieder auf den Weg nach Frankfurt machen muss, muss ich leider den eigentlich präferierten Samstag sausen lassen und stattdessen Freitag kommen. Alle anderen waren Samstag da, daher führte es mich leider gänzlich alleine in den Wintergarten.

Naja, so ganz alleine war ich an meinem Tisch natürlich nicht, da gab es noch die anderen Gäste, in diesem Fall ein Pärchen, dass mir gleich zum Anfang erklärte, sie seien von (irgendwo = ich glaube Paderborn wars) her und sie seien ein „Swingerpärchen“, die „für alles offen“ seien. Ähja…..

Leider muss ich sagen, dass sich mein visuell generell mögliches Interesse, ziemlich schnell gen Null entwickelte, denn die beiden nörgelten in einer Tour durch. Über Nummer die ihnen nicht gefielen, über zu dicke Performer über den oft englisch sprechenden Host und was weiss ich noch alles. Keine Ahnung, was sie von dieser Show erwartet haben, aber ganz offensichtlich etwas sehr anderes.

Dirty Martini Swan
Dirty Matini

Da mein Blog seit fast zwei Jahren aus technischen Gründen tot war und ich diesen Beitrag mehr als zwei Monate später schreibe, weiss ich leider ansonsten von der Veranstaltung nicht mehr so viel. Ich merke aber deutlich, dass ich doch lieber wieder eine echte Kamera nutze. Handy reicht noch nicht aus.

Egal, ich weiss noch, dass mich Raquel Reed sehr überzeigte und begeisterte und dass ich Dirty Martinis Schwan Nummer natürlich schon kannte aber doch mal gerne wieder gesehen habe und dass mich Sven Ratzke, obwohl er natürlich ein begnadeter Sänger ist, als Host nicht wirklich begeistert, aber das ist ja rein subjektiv.

Auf jeden Fall war es schön, Lina wiedergetroffen zu haben um mit ihr danach noch in den frühen Samstag Morgen zu starten.

Perle Noire

Globaler Klimastreik

Es waren viele

Warum habt ihr nichts gemacht.

Dieser einfache Satz, den meine Generation noch seinen Großeltern vorwerfen konnte, steht für alles, was im Moment falsch läuft. Rechten Agitatoren gegenüber stehen wir mit verhaltenem Erfolg aber doch zumindest einer klaren geäußerten Meinung.

Modulor war offenbar auch da.

Dem riesigen Problem des Klimawandels allerdings stehen wir vollkommen machtlos gegenüber. Klar: wir verzichten auf Plastikstrohalme, aber was bringt das, wenn trotzdem in jedem Jahr mehr geflogen wird – klar, wir verzichten auf Mülltüten, aber was bringt das, wenn jedes Jahr mehr Kreuzfahrtschiffe gebaut werden. Wir kaufen Ökostrom, aber was bringt das, wenn in der Solarenergie mehr Arbeitsplätze abgebaut werden, als in der Kohleindustrie überhaupt bestehen. Und was bringt das, wenn Windkraft so behindert wird, dass sie nicht mehr gebaut werden kann.

Ich stehe da vor einem Rätsel, weil ich einfach nicht weiss, was man da wirklich machen kann. Für mich ist das eine politische Aufgabe. Es geht nur mit Verteuerung, mit Verboten. Innerdeutsche Flüge: Verbieten. Windenergie: Bauen, Solarenergie Fördern, CO2 verteuern. Etc. …

Leider bedeutet das, sich auch mal unbeliebt machen zu müssen. Und darauf haben Politiker aller Parteien leider mal so gar keine Lust. Aus dem Klimapaket wird ein homöopathisches Paket, dass durch drei Mal schütteln und viel hoffen irgendeinen Effekt erzielen soll – Und die Grünen schaffen es ja nicht einmal, echte Homöopathie zu verurteilen. Was soll man da noch machen, ausser zu demonstrieren.

Das tat ich und es taten ganz viele andere – nur die Hoffnung, dass es irgendwas bei unseren Politikern bewirkt hatte ich nicht wirklich. Und doch werde ich auch am nächsten Klimastreik wieder dabei sein. Und ich hoffe, es werden noch einmal mehr.

Wenn wir so weitermachen wird Mogli obdachlos & Frau Holle arbeitslos

Out in Frankfurt

Wenn ich mich eh schon die ganze Zeit beruflich in der Umgebung von Frankfurt (Darmstadt) aufhalte und eine eigene Wohnung (AirBNB) habe, kann ich eigentlich auch mal ausgehen. In diesem Fall mit Juliane, die irgendwann in den letzten beiden Jahren aufgetaucht ist, und in Frankfurt scheinbar allgegenwärtig ist. Ich war schon einmal auf einer der Bar-Veranstaltungen der Mädels in Frankfurt – allerdings als Typ und habe Juliane als Person kennengelernt, mit der man bestimmt auch mal gut ausgehen könnte.

Gesagt, getan, wir streiften durch drei Bars, unterhielten und gut und tranken viel – machten aber wenig Bilder… Eigentlich nur eines – mit etwas zu viel Weichzeichner für meinen Geschmack. Wie ich in echt aussehe …. siehe oben. Sollte man mal wiederholen. in Frankfurt oder Berlin

Achja in der einen Bar war ein (echtes) Mädel in einem traumhaften 60er Jahre Style. Die hätte einem 60er Film entspringen können – klasse. Eigentlich stehe ich ja nicht so auf den Style, aber die war klasse, verkörperte es absolut. Ich liebe sowas… Aber auch von der habe ich kein Foto gemacht…. man man man