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Infâme Royal @ Fotofactory

Vor einiger Zeit lud mich Nelly Farouche zur Infâme Royal ein, die sehr schön sein sollte und noch dazu von einer Freundin von ihr veranstaltet wird. …Nundenn, Einladungen sage ich selten ab, ausser, wenn es eine Party ist, die mir wirklich nciht gefällt. Die Infâme Royal allerdings klang spannend und so, dass man sie sich einmal anschauen sollte..

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Es sollte eine 20er Jahre Party sein, aber offensichtlich eine etwas anzüglichere als die Boheme Sauvage dazu stand auf der Myspace Seite, dass es sich eher um elektro-Musik handeln würde. Insgesagt schien es mir eine Zwischenmenge zwischen der Boheme Sauvage und der Boheme Noir zu sein.

Da ich allerdings bereits am Abend vor meinem Laptop eingeschlafen war, hatte ich wirklich keine Lust, mich noch aufzustylen und schmiss mich einfach in meinen Nadelstreifenanzug und fuhr in Richtung FotoFactory.

Als ich bei der Infâme Royal ankam, war sie offensichtlich erst relativ kurzfristig offen, denn es war noch relativ leer, dafür waren aber die Gäste ziemlich großartig und in der Tat war es etwas anzüglicher. Strapshalter, Strumpfbänder oder Strumpfabschlüsse waren hierbei ziemlich normal, aber ansonsten durchaus 20er Jahre und/oder burlesque. Leider wurde das Publikum mit den Stunden immer belieberiger. Großartige Gäste gingen und etwas langweiligere kamen.

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ie Musik war wie erwartet elektronisch aber durchaus Tanzbar und die ganze Party wurde durch zwei kleine Shows unterbrochen.

Ich selber – nun ja nicht wirklich mit der Kunst größerer Kommunikationsgabe bedacht habe wieder einmal gesehen, dass eine Party alleine als Typ noch langweiliger ist als eine alleine als Drag, die wiederum deutlich langweiliger als zu mehreren als Typen … und so weiter. Sprich: Ich war etwas gelangweilt und sezte mich an den Pokertisch, und verspielte meine Chips…. Machte aber Spaß. Nur konnte man sich ob der Musik nicht wirklich unterhalten.. Zu schade.

Daneben fand ich aber auch heraus, dass ich weniiger Probleme als Drag habe, mit der KameraLeute anzusprechen um Fotos zu machen. Ich finde es wirkt einfach anders, wenn man selber gut zurechtgemacht ist und fotografiert, als wenn ein Mann ohne wirklich ersichtlichen Grund mit einer Knipse, die ihn nun wirklich nicht als Presse erkennbar macht, fotografiert… Das kann ich irgendwie nicht so recht. So spielte ich also etwas Poker, filmte die drei Shows und machte mich wieder auf den Heimweg.

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Ich ging zur Garderobe, holte meine Jacke und wollte mich noch eben bei Nelly verabschieden, aber der Typ an der Garderobe schneuzte mich an, dass ich mit der Jacke nicht reinzugehen habe, dass ich dann nach Hause gehen müsste. Ich kann sein Ansinnen durchaus verstehen, aber das kann man auch etwas netter sagen.. Ich leistete dem Folge und ging.

Die Infâme Royal ist eigentlich eine nette Party, aber sie war leider etwas leer und alleine etwas langweilig. Zu mindestens zweit kann man sicher einigen Spaß dort haben – vorausgesetzt, man steht auf Elektro.

Boheme Sauvage @ Wintergarten

Pinups, Stepptänzer, Pokerspieler, Swingbands, Gaukler, Tänzer und Plattenaufleger.

wann weiss man, dass eine Veranstaltung im Mainstream angekommen ist? Wenn einem die Veranstalterin und der Confronciere von der Titelseite des Sparkassen Magazins anlächeln und dort für ihre Veranstaltung werben.

So geschehen in der Ausgabe dieses Monats, die Fräulein Else Edelstahl und Coco zeigt, die dort für die Boeheme Sauvage, die beste 20er Jahre Party Berlins und vermutlich mindestens ganz Deutschlands warben.

Und ja: Diese Boheme Sauveage hatte wirklich alles, was man von ihr erwarten kann. Es war in meinen Augen eine der besten, der ganzen Boheme Sauvages, die ich bislang erlebt habe. Das lag auch an der Kulisse. Else hatte sich dieses mal das großartige Wintergarten Palais ausgesucht, dem wohl besten Gebäude für eine 20er Jahre Party in Berlin.

Nun gab es ja auch in den goldenen 20er Jahren einen Wintergarten in Berlin und der heutige Wintergarten wurde immerhin als Hommage an das alte Varieté eröffnet, genauso, wie die Boheme Sauvage eine Hommage an die goldenen 20er darstellt.

In dieser großartigen Kulisse aus rotem Samt, Holz mit einem Sternenhimmel an der Decke sollte also dieses Mal im Stile der 20er Jahre gefeiert werden. – Wir kannten den Wintergarten je bereits von den Crazy Paradise Partys aber soweit ich übersehen konnte, waren alle begeistert vom Gebäude. Dazu waren eigentlich alle Personen, die man so von den verschiedenen Boheme Sauvages kannte da – okay bis auf Marcella.

Ich sage mal so, in folgendem kleinen Filmchen zeigt sich einfach alles, was diese Party aus macht.

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Was findet man hier nicht alles in diesen 5 Minuten, einen Schallplattenaufleger, der seinen Job liebt, großartige Swing-Musik, ein fast extatisch tanzendes Publikum vor der Bühne, einen Steptänzer auf der Bühne, ein Pinup mit ihrem Freund und blitzenden Strümpfen tanzend, zwei Männer zusammen tanzend und diverse einzeltänzer und ein nicht mehr ganz taufrisches Ehepaar in Abendkleidung. Wer sich dieses Filmchen ansieht, der muss diese Party eigentlich lieben und wer sie noch nicht kennt, sollte unbedingt einmal nach Berlin kommen wollen.

Doch von vorneweg, als wir in den Schmelztigel eintraten, spielte gerade das Trio Ohrenschmalz, dass wir ja bereits im Ballhaus Walzerlinksgestrickt gesehen hatten. Sie spielten gerade noch solangen um ein kleines Filmchen von der Empore zu machen und uns knapp darauf nach oben zu begeben um etwas zu trinken und einen Happen zu essen. Dazu zogen wir uns nach oben zurück, in die Spielhölle, Poker, Black, Jack und Roulette, dieses Mal gab es alles, was das Spielerherz begehrte – zumindest für die Personen, die genügend Geld hatten. Wir gaben unser Geld allerdings lieber für handfestes aus, Wein und Kartoffelpuffer. Doch waren die einzigen freien Plätze im Separee, wo wir neben den mundigen Kartoffelpuffern mit Pornostreifen der 20er Jahre unterhalten wurden… Es hat sich nicht viel verändert… Nur die Bildqualität ist besser geworden und es gibt heutzutage Ton – was nicht unbedingt immer besser ist.

Weiter ging es danach noch mit mehr Musik. dem Casanova Society Orchester, das mit einerm grandios gesungenem Medley schöner Titel begeisterte. Nicht gerade unglaublich tanzbar, aber bis zur Gänsehautentwicklung hörbar. Und haben wir nicht alle einen Koffer in Berlin stehen.

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Damit waren die Showdarbietungen auf der Bühne aber noch nicht beendet, es ging nach einer Zaubershow weiter mit einer burlesken Darbietung von Diamond & Nipple. In der Ankündigung stand Freakshow war gestern. Sooo freakig fand ich es aber gar nicht. Es war mal wieder der Song Diamonds are a girls best friend. Aber es war mal wieder eine spannende Darbietung.

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Was soll ich sagen, es war eine großartige Boheme Sauvage im Wintergarten und ich hoffe, dass Else diese großartige Location noch häufiger für ihre 20er Jahre Party auswählt, denn es gibt meiner Meinung nach keinen besseren Ort hierfür.

Vive le Swing @ Admiralspalast

Vive Le Swing im AdmiralspalastEve Champagne, Ich, Tara La Luna, Valena Fürstenberg, Sheila

Von Zeit zu Zeit erscheint der altehrwürdige Admiralspalast in Berlin im Lichte der 20er Jahre. So auch wieder am letzten Wochenende. Vive Le Swing hiess die Veranstaltung und sie lockte mit Bands, Musik, burleskem Tanz und der Möglichkeit, schöne wie ausgefallene Kleidung zu kaufen.

Um es aber gleich einmal vorneweg zu nehmen, „Vive le Swing“ hörte sich großartiger an, als es wirklich war. Ich hätte es vielleicht für großartig erachtet, wenn wir nicht Ostern auf dem Swing and Jive Easter Ballroom gewesen wären, der einfach umwerfend war. Mit diesem einmaligen Event verglichen verlor Vive Le Swing leider eindeutig in fast allem Punkten.

Zu Ostern traten dort die Puppini Sisters und der Ray Collins Hot Club auf. Zwei Bands, die jeder für sich den Admiralspalast schon einigermassen gefüllt hätte. Zusammen war er dann wirklich voll und die Stimmung gigantisch.

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Leider brachten die Smoky Joe Combo und Stu and The Bouncing Balls nicht annähernddie Stimmung, die die beiden erstgenannten Bands zu Ostern erzeugt haben. ja, ich muss gar sagen, sie langweilten mich leider ein wenig. Leider muss ich erwarten, dass dieses normal ist und infolgedessen auch die Zahl der Personen, die unbedingt wegen einer der beiden Bands gekommen wären, doch eher gering war. Folglich war der Admiralspalast somit danna auch nur mäßig gefüllt. Schade. Und auch der DJ sein bestes dazu und spielte eher langsamere, getragene Musik. „Der DJ muss doch merken, dass er langweilt“ ist ein ausgesprochener Satz, der mir im Gedächtnis blieb.

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Leider drückte das auch etwas auf die Gesamtstimmung, die nicht gerade überschäumend war und eine ganze Menge Personen dazu verleitete, die Party früher zu verlassen, als Ostern gesehen.

Trotzdem versuchten sich einige Personen, so gut es ging zu vergnügen – und auf dem kleinen Tanzfloor ging das hervorragend. Erstaunlicherweise war hier die Stimmung um ein vielfaches besser als im großen Raum. Hier wurde getanzt, dass die Socken glühten und man höre und staune – hier war es wirklich gut gefüllt. Dieses kleine Video ist allerdings noch etwas vom Beginn, als es dort oben noch nicht so voll war, aber die beiden tanzen so schön und das Lied ist auch ein wirklicher Ohrwurm.

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Wirklich langweilig wurde uns aber nicht, denn wir trafen massenweise Leute, die wir kannten und mit denen wir uns angeregt unterhielten. So trafen wir beispielsweise Hedoluxe hinter seinem Stand, an dem er süße Hüte, Bomben, Heels und Federbüschel als Haarschmuck sowie Pasties als Brustschmuck verkaufte und nebenbei für seine nächste Dr Sketchy’s Anti Art School Werbung machte. Ausserdem konnte ich ihm noch ein Paar Meinungen zu burlsken Tänzerinnen entlocken, die ich allerdings für mich behalte, sonst bekommen einige noch Höhenkoller oder andere sind niedergeschlagen, wenn sie das lesen 🙂

Ich & Hedoluxe

Ansonsten waren so viele nette Personen da, die wir kannten oder die uns kannten, dass es gar keinen Sinn macht, alle heir einzelnd aufzuzählen, ich würde wahrscheinlich eh die Hälfte vergessen.

Vergessen habe ich aber nicht, dass ich auf eine sehr eindrucksvolle Losverkäuferin hereingefallen bin. Die blonde Dame im Bild unten links bot Lose an, bei denen es tolle Preise unter anderem von Sammy zu gewinnen gab. Ihrer Information Ich glaube hier gewinnt jedes Los – zumindest einen Mon Chéri…. Nun, Mon Chéri, ich habe nichts gewonnen, nicht einmal eine Kirsche ohne Schokolade. Zur Vertröstung bot sie an, könnten wir doch vielleicht vom Karikaturenzeichner ein Bild von uns anfertigen lassen. von solch einer Verkäuferin träumen andere Läden, sie hätte auch Eskimos Kühlschränke verkauft.

Nun, wir liessen uns nicht nehmen, und tatsächlich karikativ zu betätigen ääh als Karikatur zu verewiglichen, aber dazu ein andernmal mehr …. ebenfalls ein andernmal komme ich zu den Highlites der Vive Le Swing, den burlesken Darbietungen von Eve Champagne und Eden Glamorama.

Vorerst muss ich aber noch ein Bild posten, das leider nicht zeigt, was es eigentlich hätte zeigen sollen.


Man sieht es zwar leider auf diesem Bild nur sehr angedeutet, aber diese – mir leider unbekannte Dame – hatte das großartigste Lächeln des gesamten Abend aufgelegt. Zum dahin und Wegschmelzen. Wollte ich ihr eigentlich kurz vorm gehen noch erzählen, aber da war sie auch bereits weg. So tue ich das eben auf diesem Wege und beende diesen Beitrag mit der Information, dass sich kurz danach die Tür des Admiralspalastes hinter uns schloss und wir vondannen zogen.

Nein, es war nicht schlecht, aber die vorangegangene Veranstaltung war eben grandios und so konnte dieser Abend den Vergleich nur verlieren.

Sommerfrische im Belvedere auf dem Pfingstberg

Die Boheme Sauvage residiert im Belvedere auf dem Pfingstberg.Belvedere auf dem Pfingstberg

Was für ein Fest und was für ein imposantes Gebäude! Fräulein Else Edelstahl bat am Wochenende zur Sommerfrische aufs Belvedere auf dem Pfingstberg. Picknick, Schnitzeljagdund diverse Shows waren angekündigt.

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I. Der Start
All das unter freiem Sternenhimmel und mit 20:00 zu einer schon frühen Zeit.

Tatsächlich hatten wir uns auch vorgenommen sozusdagen die große Schloßtür mit aufzuschliessen und um 20:00 zugegen zu sein und noch eine ganze Menge der Abendsonne zu geniessen…. Dazu sollte es aber aus erwartbaren Gründen nicht kommen. Aus der Zeit zum Start 19:15 wurden 20 Uhr, dann 21 Uhr und letztendlich sind wir um 22:13 in Richtung Potdsdam aufgebrochen.

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in der Tat kann es sein, dass die Bilder auf einem Mal im Internet stehen 😉

Leider war die Abendsonne zu dem Zeitpunkt bereits untergegangen und so waren meine weisse Sonnenbrille und mein großer weisser Sonnenhut nicht mehr notwendig – was mich natürlich nicht davon abhielt beides trotzdem zu tragen und so die Dame aus der Raffaelo Werbung zu geben… Okay okay, das war eher ein 50er oder 60er Jahre Outfit aber das machte mir überhauptnichts. Vorerst erinnerte ich Sheilas liebste jedoch an Brigitte Bardot. Das ist ja auch nicht die schlechteste Referenz, wenngleich eben deutlich nicht 20er sondern 50er oder 60er Jahre… Nundenn, mein Outfit wurde später aber noch von der Gastgeberin für standesgemäß geadelt.

Die Frau aus dem Raffaelo Werbespot?
Die Frau aus der Raffaelo Werbung?

Vorerst mussten wir aber das Belvedere überhaupt finden und der Pfingstberg hat diverse kleine Strassen, die zu diversen Gärten und Schlössern führen. Ich konnte nicht helfen, da ich noch nie so weit aus Kreuzberg bzw. aus Berlin rauskam und zufälligerweise uns auch kein Komet hinführte. Bis wir also den richtigen kleinen Pfad fanden, brauchten wir einige Fehlversuche und einen netten Informanten, der uns den Weg wies.

Einen hellen Stern sahen wir dann zwar trotzdem nicht aber immerhin sahen wir dieses zwar sinnlose aber großartige, hellbeleuchtete Gebäude und wir hörten Swing Musik.

II. Das Gebäude.

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Das Belvedere auf dem Pfingstberg ist laut Fräulein Edelstahl das sinnloseste Gebäude in ganz Potsdam. Auf dem Berg thronend ist es eigentlich nur eine monumentale Aussichtsplattform, von der aus man am Tage einen großartigen Blick über Potsdam und Berlin haben muss. Es war jedoch bereits stockfinster als wir die beiden 22 Meter hohen Türme bestiegen.

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Dort konnten wir zwar nichts mehr von der – sicherlich beeindruckenden – Landschaft sehen, hatten aber dafür einen umso besseren Blick über das beleuchtete Gebäude, das Wasserbecken und die Empore auf der getanzt wurde…

 

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Der Star dieser Party war dieses Mal nicht das Publikum, es war nicht Coco, auch nicht die Burleske Tänzerin und auch nicht die Feuerballschwingerin. Der Star war in diesem Fall eindeutig das Belvedere. Naja und ein wenig auch das Wetter.

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III. Die Party
Da hatte sich Fräulein Edelstahl ja eindeutig das richtige Wochenende ausgesucht. Sonne den ganzen Tag und selbst in der Nacht hochsommerliche Temperaturen. Es war so heiss, dass die Gäste die Bar leertranken.

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Sheila und mich zog es irgendwann an die Bar und wir waren ob der reichhaltigen Karte begeistert. Gran Marnier Apfelsaft, den nehme ich…. Es dauerte eine Weile bis das Mädel hinter der Theke herausfand, dass es kein Apfelsaft mehr geben würde. Okay, dann eben einen Wodka Orangensaft… Dieses Mal ging es etwas schneller um herauszufinden, dass es auch keinen Orangensaft mehr gab. Wir gaben uns dannmit einem simplen Prosecco zufrieden. Den gab es immerhin noch. Aber dieses war wirklich das einzige, was an diesem Abend zu bemäkeln war…

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Irgendwann standen Sheila und ich auf dem Obersten Gang und machten Fotos mit langer Belichtungszeit und ohne Blitz. Das sah klasse aus, nur gab es ein kleines Problem. Wenn Sheila fotografiert werden sollte, musste ich das tun und bei mir war es andersherum. Wir entschieden dann, den nächstbesten, der vom Turm herunterkommt zu fragen.

Hey Du, wir brauchen, Dich mal für ein Foto…

Seine Antwort Nicht mehr um diese Zeit. konnte ich irgenwie nicht so recht einordnen… Was geht denan, wann wir hier Fotots von uns machen…?

Ich schaute einmal genauer hin und sah, dass der Mann, den ich gerade geduzt und darum gebeten hatte, ein Foto von uns zu machen der Sänger Max Rabe war… Er jedoch hatte erwartet, wir würden ein Foto von ihm wollen…

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So sind sie, die Stars, wenn von Fotos gesprochen wird, erwarten sie, dass man von ihnen spricht… Naja, bei uns wäre es nicht anders. wenn mich jemand um ein Bild bittet, stelle ich mich uch direkt in Pose und erwarte nicht, dass ich nur auf einen Auslöser drücken sollte.

 [ Hier Fehlt noch der echte Raabe ]

Ich hätte trotzdem ein Foto von ihm erwartet und war leicht verwundert, als Sheila ihm so schnell und ohne Widerworte seine Privatssphäre liess. ..Des Rätsels Lösung war, dass sie bereits ihm vorher, als ich das Belvedere erkundetebereits ein Foto von und mit ihm abgenötigt hatte.. Sie hatte ihre Beute also bereits.

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Else schwoft über die Tanzfläche.

Wir unterhielten uns dann ncoh eine ganze Weile mit einer Frau, die das erste Mal die Boheme Sauvage besuchte, und so auch uns das erste Mal sah. Sie wollte in der Tat nicht glauben, dass bei uns einiges nicht Echt ist und dass wir wirklich 6 1/2 Tage die Woche genz normale Männer seien und wirklich nur auf Partys unterwegs seien… Ihre Freundinnen hat diese Fragenorgie herzlich amüsiert.

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Ja, die rechte Dame ist morgen wieder ein Mann

Die Party selber war dieses Mal kaum von Relevanz, die Leute saßen am Wasserbassain, auf den vielen Bänken oder auf den Treppen und schauten dem bunten Treiben zu. Es war die chilligste Boheme Sauvage – und wieder einmal eine total unterschiedliche zu den bisherigen Boheme Sauvages.

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Toll war es.