Wer nix wird wird Wirt.

oder: Olivie Jones macht ne Bar auf.

in CC by Markus Merz

Wie konnte ich gerade lesen? Olivia Jones macht ne Bar auf? Nun, wer nichts wird wird Wirt heisst es ja. Obwohl nichts werden kann man Olivia wohl kaum nachsagen, war sie doch schon Dragqueen of the Worls, Big Brother Bewohnerin, Frauentausch-Mami, Udo Lindenberg-Mitsängerin, Hamburg-Stadtführerin, Bürgermeisterinkandidatin, mit ihrem hut auf dem csd dieses Jahr Tatjana Taft Lookalike, Partyveranstalterin, Moderateuse, Rote Teppich Sammlerin, Hamburgs berühmteste Transe und was weiss ich noch alles. Nur Wirtin war sie meines Wissens noch nicht. – Das wird sich jetzt ändern.

hmmm… die bakannteste Transe einer Stadt macht eine Bar auf? An wen erinnert mich das noch gleich? Hmmm ich komme bestimmt noch drauf 😉 Na egal, auf jeden Fall hat Olivia Nina Queers Schmutzigem Hobby einen großen Vorteil voraus. Den Standort.

Olivia Jones hat sich nämlich das alte Rasputin geschnappt. Das liegt in Hamburgs bekanntester Straße, die wiederum von hamburgs zweitbekanntester Strasse der Reeperbahn abgeht. Das Rasputin liegt ausserdem genau gegenüber der Großen Freiheit 36, DEM Hamburger Party und Musikepizentrum und Startplatz der Karriere der Beatles. Gespielt haben sie hier alle. Kylie Minogue, Prince, ZZ-Top, Robbie Williams, Duran Duran, The Pogues, Bad Religion, Green Day, David Bowie und und und und eben die Beatles am Beginn der Karriere. Eine große Vergangenheit.

Aber auch die Bar, die Olivia sich dort geangelt hat, hat eien Vergangenheit. Es war schon immer eine Bar, aber doch eher eine Bar in der ich die geneigte Transe nicht allzulange aufhalten hätte sollen, wollte man nicht mit Blicken getötet werden. Das Rasputin beherbergte immer eine ganze Menge Damen, die aber eben keine wirklichen Frauen waren. Kurzum, es war DER Transenpuff in Hamburg und nicht von ungefähr in Spuckweite vom Hamburger Transenstrich in der Schmuckstrasse. Keine gute Adresse.

Na, man darf gespannt sein, was Olivia da draus machen wird. Sie verspricht, es werde die schrillste Bar der ganzen Stadt…. Nundenn, auf jeden Fall hat sie an der Ecke massenweise touristische Laufkundschaft und vermutlich eine dementsprechende Miete zu zahlen. Sie wird also ordentlich rackern müssen. Mal sehen ob sie das denn hinbekommt, denn als ….Dragqueen of the Worls, Big Brother Bewohnerin uswusf hat man ja eigentlich wenig Zeit, sich auch noch um eine Bar zu kümmern…

Mein eigener Event Fotograf zum CSD

Ich wünsche jedem einen eigenen Event Fotografen
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Tatjana Taft und die beiden Seemänner in ihren schwimmenden Kisten
aufgenommen in ( ) Berlin, ( ) Köln, (x) Hamburg

Wie meine letzten Beiträge ja schon gezeigt haben, war ich am letzten Wochenende beim CSD Hamburg.

Da meine berliner Hühner allesamt entweder keine Lust oder keine Zeit hatten, musste ich den beschwerlichen 280 Kilometer weiten Weg in die schönste Stadt Deutschlands alleine aufnehmen. Da mich aber mein Lokalkolorid nahezu dazu verpflichtet einem Christopher street Day in Hamburg selbstverständlich beizuwohnen und auch mitzulaufen, machte mir das allerdings wenig aus. Ausserdem bot sich mein ehemaliger Unter-Mieter und Foto-Shooter Olli(e) an, mich die gesamte Strecke als Fotosklave und personal-event-fotograf zu begleiten und massig Fotos zu schiessen…

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Mutter Madonna Erotica von Bitch und Ordensdame Valery Pearl

Mit „die gesamte Strecke“ meine ich übrigens tatsächlich die g e s a m t e Strecke, denn ganz entgegen der üblichen Praxis und gänzlich gegen meinen Namen war ich deutlich pünktlich zum Start des CSD dort und konnte vorm Starttschuss noch massenweise Bilder mit Olivia Jones, :Valery Pearl: und und und machen. Und natürlich liess ich mich nicht lange bitten als Valery meinte „Bleib in der Nähe – wir machen gleich das Gruppenbild“….

Olivia Jones - CSD Hamburg 2008
Hat sich Olivia Jones da eine Kopfbedeckung von Tatjana Taft ausgeliehen?

Normalerweise ist das das Startbild… Dieses Mal startete der Umzug aber komischerweise gerade zu dem Zeitpunkt, als wir an anderer Stelle posierten… Ich glaube Olivia Jones war so schlau, sich frühzeitig zu verdrücken und hat es vermutlich als eine der einzigen auf das echte Startbild geschafft… Das hab ich allerdings nirgendwo gefunden, da vermutlich nichteinmal die DPA oder AP Fotografen den Start mitbekommen haben, weil sie gerade mit uns beschäftigt waren.

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Nun, da es losging, setzte auch ich mich in Bewegung. Weit vorne, hinter dem ersten Wagen und noch vor Valerys Rikscha reihte ich mich ein. Dabei zeigte sich, dass meine Entscheidung dir richtige war: Start mitmachen, und vorne einreihen!

Auf dem ersten Kilometer lief ich einem DPA Fotografen vor die Linse, eine AP Fotografen, dem Videoteam von Hamburg.de und dem vom NDR Hamburg Journal. Olli(e) meinte noch

„Vorne ist richtig, da sind die ganzen fotografen noch ausgehungert“

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Laeticia Snake

Recht hatte er. Gut einen eigenen Fotografen dabei zu haben. Anfangs hatte er noch etwas Bedenken, ob er wohl mitlaufen dürfte. Doch natürlich durfte er. Immerhin hatte er ja mich dabei. Also genaugenommen war das eine typische Win-Win Situation: Ich bekam massenweise gute Bilder von mir und er ebenfalls gute Bilder. …Wie ein einfacher Satz.

Hallo (XXX). Das da ist die einzig wichtige Kamera.

doch helfen kan, dass die Zielperson in das richtige der 20 Objektive, die gerade auf sie gerichtet sind, schaut.

Ich kann also Fotografen nur raten, sucht euch eine Drag, die ihr begleitet und allen Drags wünsche ich eh einen Fotosklaven an die Seite. Olli(e) war dabei ziemlich beeidruckt. Er lief einige Strecke vor mir und kaum stellte ich die Flügel auf, verdunkelte sich die Strasse vor ihm von Fotografen, die alle das beste Foto wollten. Und für das beste Foto mach ich ja fast alles.

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Ricardo M. Hamburgs Star Entertainer No. 1

Dabei verstehe ich bis heute nicht, warum all die Fotografen immer von unten fotografieren müssen, wo sich doch eigentlich langsam herumgesprochen haben muss, dass Trannyfotografie von unten immer schief geht… – Naja nicht immer, aber oft eben…. Den Vogel hat die Fotografin abgeschossen, die auf einmal vor mir auf der Strasse lag. Was lag also ferner, als mich dazuzulegen und mal zu fragen, warum es sie hingehauen hat….

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thx to *Luna*

Und wie es sich für einen echten Zönix gehört, erhob ich mich daraufhin aus der Asche in die Höhe auf den nächstbesten Sicherungskasten. Die beiden Jungs, die da saßen, waren ziemlich verwundert, nahmen es aber mit Humor und halfen mir sogar noch rauf – und wieder runter. So gehört es sich für echte Gentlemen.

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Jaja, der CSD in Hamburg, ein großer Spaß. Ich habe einige Personen gesprochen, die ich genau seit einem Jahr nicht gesehen habe, habe mit Valery Sekt getrunken, mit dem eindeutig süssesten Bunny des gesamten CSD geposed und in einige tausend Kameras geschaut…. Das ganze bei herrlichstem Wetter. Was will man mehr.

das süßeste Bunny des ganzen CSD

…irgendwann etwas zu trinken bei der Sonne. Genau!

Ab also nach Budnikowsky, ein paar Getränke gekauft und einen kurzen Nachpuderstop eingelegt. Dabei hat man mich kaum aus dem Laden gelassen…

Bundnikowsky
schon verrückt.

Olli(e) meinte ich sei eien Posingschlampe… Und er meinte später, er würde nun etwas verstehen, warum ich das alles mache. … Und er sei nächstes Jahr gerne wieder dabei – in Berlin oder Hamburg oder wo auchimmer…

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Er zieht an, was sie ihm aussucht. Das muss Liebe sein.

Fast schon am Ende der Parade kam dann noch H. H. auf mich zu, die ich niemals erkannt hätte, aber sie nannte ihren Namen… Also erkannte ich sie… Doch muss ich sagen.. Hilly, Du ein Kostüm erst erklären muss, ist es meistens schwierig… Ich habe die Brigitte Nielsen leider in Dir erst erkannt, als Du mich darauf hingewiesen hast…

Dann traf ich noch zwei Mädels, die als Flugbegleiterinnen unterwegs waren und mich mit den Worten: „Ihr saht toll aus, als ihr vom Kölner CSD nach Hause geflogen seid.“Eigentlich suchten sie Bilder vonsich in Oldenburg, aber wen fanden sie unter ihrer Suche? Genau Sheila und Mich. So gehört es sich und diese Erkenntnis war ein klasse Ende eines tollen CSDs.

Nun hätte ich mir überlegen können wo ich abends hingehe, aber beides war so spannend nicht. Sowohl die 136° Party, auf der wohl Nina Queer auflegte, als auch die Abschlussparty im Edelfettwerk auf der Biggy van Blond Musik machte, konnten mich nicht überzeugen, eine Geburtstagsparty eines guten Freundes zu versäumen. Die Damen kann ich ja häufig genug in Berlin sehen

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so ich muss mich doppelt entschuldigen:
1. die Bilder sind pixelig, das ändere ich morgen. (done)
2. Die meisten Bilder zweigen mich. Das ändere ich nicht mehr 😉

Blond und Blonder

Zwei Blondinen auf Achse
Blond und Blonder

Janka hatte schon am Vorabend nach dem Easter Ballroom angefragt, ob ich wohl am nächsten Abend Lust aufs GMF hätte.

Da ich noch Urlaub hatte, war meine Antwort auch eigentlich klar, nur musste ich dringend noch vorher auf die Trashcave Rocky Horror Party… Und auf jeden Fall wollte ich den Film dort auch zuende sehen… Das wollte Janka beides nicht und so holte ich sie erst gegen zwei bei sich ab um ins GMF abzudüsen. Ausserdem sollte da noch eine Party mit Olivia Jones als Host im Felix sein, die es zu besuchen galt. Doch vorerst eben das GMF

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Es war Sonntag – Nein genaugenommen war Ostersonntag. Bekanntlich folgt darauf der Ostermontag mit irgendwelchem religiösen Inhalt – vor allem aber mit einem freien Montag…. Freie Montage bedeuten immer ein volles GMF. Und voll bedeutet in diesem Fall wirklich voll. Oben war es voll – unten war es voll. Vor der Garderobe war es voll, in den Fahrstühlen und selbst die Gänge waren voll. Die Schlange an der Kasse war in etwa genauso lang, wie die Schlange an der Garderobe für die Leute, die Jacken abgeben wollten. Nocheinmal so voll war die Schlange an der Garderobe für die Leute, denen es einfach zu voll war und die Platzangst hatten…

Barbie Breakout

Normalerweise mag ich ja Getümmel, aber dieses war einfach über alle Maßen anstrengend. Ausserdem liefen mir ständig irgendwelche Leute über die Füße – blöde immer, wenn man Sandaletten anhat… Wir überlegten uns also, dass wir noch kurz Barbie Breakout und Melli Magic begrüssen und uns dann auf ins Felix machen.

Das Felix ist ja nun einer der nobelsten Clubs in Berlin und unser letzter Besuch im Felix war ziemlich klasse. Dazu dachten wir uns, dass eine von Olivia Jones gehostete Party schon ganz gut würde… Ich sag mal so. Falsch gedacht.

Auf dem Weg vom Parrkplatz zum Felix liefen uns diverseste Personen türkischer Abstammung über den weg, die alles eines gemeinsam hatten: einen extrem hohen Prollfaktor. Lange nicht mehr auf weniger Weg mehr blöde Sprüche erhalten. …. Ich weiss nicht wieso, aber es ist nicht nur Klischee, dass Türken irgendwie immer noch ein Problem mit Transen zu haben scheinen – nicht alle natürlich – aber doch viele. Zumindest ist der prozentuale Anteil der blöden Sprüche meines Lebens geteilt durch offensichtlich türkischstämmige Personen extrem hoch. …Die würden doch alle selber gerne einmal. Ausserdem stehen die doch alle auf blondinen 🙂 Egal. wir unterhielten uns noch ganz kurz vorher mit einem Mädel, dass uns erzählte, dass Felix sei brechend voll…

[youtube]http://de.youtube.com/watch?v=Ljh23JPJ70c[/youtube]
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Etwas anderes meinte der Türsteher uns erzählen zu müssen. Sie würden in einer halben Stunde schliessen und er könne uns daher nicht reinlassen. Sorry, aber was für ein Dünnsinn. Zum einen hab ich das Felix noch nie um halb 5 schliessen sehen zum anderen nicht an einem Ostersonntag, wenn es gerade brechend voll ist. Warum erzählen Türsteher nie, was Sache ist. Gefallen ihnen unsere Gesichter nicht – haben sie ein Problem mit Transen oder haben sie Angst, dass die Gäste ein Problem mit Transen haben. Jungs, redet mal Klartext und überlegt Euch mal EINE Meinung.

Ich kam mal auf der Mens Health Party nicht rein, da erzählte der Türsteher aber, dass es eben HEUTE nicht ginge. Das konnte ich nachempfinden, das war okay, aber das Argument, wir schliessen in einer halben Stunde ist Bullshit…Nun, ich weiss jetzt: es war eine Türkische Party, daher der große Anteil der Türken dort. Insofern war es schon ganz okay, nicht ins Felix zu gehen, auch wenn ich Olivia schon mal genz gerne wieder gesehen hätte.

Aber mal ehrlich, wer denkt sich denn solch einen Schwachsinn aus:
Eine türkische Party von einer Dragqueen hosten zu lassen ist schon kaputt genug, aber auf eine von einer Dragqueen gehosteten Party andere Drags nicht einzulassen ist mindestens genauso kaputt.

…Auf dem Weg zurück zum Auto lasen wir dann noch ein häufchen Elend auf. Eine kleine Türkin, die den Tränen nahe war, weil all ihre Freunde sie verlassen – zurückgelassen hatten. Ihre Freundinnen sind mit irgendwelchen Typen abgezogen und der, den sie sich angelacht hat, hat sie dann verlassen. Dumm gelaufen. Nun stand sie schimpfend wie 10 blaue Seemänner vorm Felix und fragte, wo die nächste S-Bahn sei.

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Freundlich, wie wir sind, nahmen wir sie mit zum Auto um sie zur nächsten S-Bahn zu fahren. dabei klingelte ihr Telefon und dran war jemand, dem sie ihre Nummer gegeben hätte, der aber nicht sagen wollte wer er sei. Vermutlich hat irgendwer ihre Nummer weitergegeben ….Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde. Ich glaube das Mädel sollte sich dringend neue freunde suchen.

Irgendwann wurden wir sie los und fürs GMF war es zu voll. Also besuchten wir das Güldene M. Eigentlich war das der fast einzige richtig normale Moment dieses Abends. Es folgte ein 5 minuten Aufenthalt in der Busche um zu bemerken, dass es schlecht & leer ist. Das sind zwei Gründe, nicht zu bleiben und eben doch „schon“ zurück ins GMF zu fahren.

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Irgendwie war dieser Abend schon strange. Ich verlor eine Digitalkamera, einen Absatz und einen Knopf, ein Club war zu voll, in einen kamen wir nicht rein und einer war zu leer und erst nach einer Odyssee von vielen Stunden landeten wir wieder am Anfang, und hier war es jetzt endlich gut.

Barbie Breakout @ GMF Berlin

Ich schätze mal, es war viertel nach 5 und der Laden war immer noch sehr voll, aber zumindest konnte man sich mittlerweile bewegen, ausserdem spielte Barbie klasse Musik und Bob Young spendierte ein paar Freigetränke.

Der Abend nahm also doch noch ein paar Stunden lang ein versöhnliches Ende. Als es dann langsam Hell im Club wurde

Olivia Jones versucht es noch einmal

Wir sparen uns einen Politiker

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Einmal ist keinmal hat sich Olivia Jones wohl gebracht und Kandidiert im Februar 2008 bereits zum zweiten Mal nach 2004 für einen Platz in der Hamburger Bürgerschaft. Sie will dort als „niemand“ antreten um erstmalig Nichtwählern die Möglichkeit zu bieten, ihre Stimme abzugeben und doch niemanden zu wählen.

Sollte sie tatsächlich gewählt werden, verspricht sie, sich nicht an der Entscheidungsfindung in der Hamburger Bürgerschaft zu beteiligen (bis auf jene, bei denen sie erwiesene Kompetenzen hat) und jegliche Sitzunggelder, Bezüge und Wahlkampfkosten zu spenden. Im Jahr wären das über 40.000 €, die anderweitig sicher auch gut aufgehoben wären.
Meine Meinung:
Einfach mal wieder ein Medienschachzug um die Marke Olivia Jones mal wieder ins richtige Licht zu rücken, denn hatte die Aktion 2004 zumindest noch den Zweck gegen „rechts“ im Namen von Ronald Schill aufmerksam zu machen und an Ende sogar mehr Stimmen als Schill zu erreichen (was ja beides auch klappte), so hat diese Kandidatur meines Erachtens eigentlich keinen wirkliches Ziel.

Aber sie könnte glatt die Wahlkampfkostenerstattung erreichen und darüber freuen sich sicher ein paar gemeinnützige Projekte in Kieznähe.

Achja und wenn dieses kleine Bisschen mehr an Wahlbeteiligung dafür sorgt, dass weder die DVU, noch die Republikaner oder gar die NPD den Einzug in die Bürgerschaft schaffen, dann nehme ich natürlich alles zurück.