Weihnachtsirrenhouse

Ninas Weihnachtsirrenhouse

[HTML1]

Da habe ich doch in den freien Tagen etwas substanzielles vergessen. Das Weinhnachtsirrenhouse. Jedes Jahr – neben dem Geburtstagsirrenhouse – das wichtigste und schönste Irrenhouse des Jahres.

Nina Queer versprach ja schon im letzten Monat Glühwein, Spekulatius und viel viel Schnee. All das gab es natürlich auch. Aber vor allem gab es wieder tolle Shows und zwar wie sich gehört Weihnachtslieder und natürlich „All I Want for Christmas“ von Nina wie jedes Jahr wieder dargeboten.

Man könnte ja sagen, es wäre langweilig, den gleichen Song jedes Jahr wieder zu zeigen, aber NEIN! Er gehört dazu und dasPublikum feiert den Song und die Mädels auf der Bühne jedes Jahr wieder bis zum Gänsehautfeeling ab. Ein Weihnachtsirrenhouse ohne „All I want for Christmas“ wäre einfach kein Weihnachtsirrenhouse. Das steht einmal fest.

[HTML2]

Etwas weniger weihnachtlich waren dann Melli Magic und Mataina Ah Wie Süß auf der Bühne. Dancing Queen von Abba gaben die beiden zum Besten. Etwas weihnachtlich gehört aber auch da natürlich zu einem Weihnachtsirrenhouse und so hatten die beiden Weihnachtsfrauzipfelmützen, rote Kleider und rote Stolas an. Nett – aber nur bedingt weihnachtlich.

Das machte Stella DeStroy aber gänzlich wett. Für mich eines der schönsten Winter und Weihnachtslieder „Let It Snow“. Zwar nicht in der Originalversion aber doch schön. liess sie es in Blond und weiss über das Publikum schneien. Besinnlich? Nicht wirklich – aber großartig.

[HTML3]

Spekulatius und Glühwein gab es dann übrigens auch noch – und Marzipankartoffeln bis zur Besinnungslosigkeit.

Schön wars wieder im Weihnachtsirrenhouse. Nächstes Jahr im Dezember wieder.

Drag Queens singen Weihnachtslieder

..und produzieren Gräslichkeiten

Bevor es am Sonnabend wieder weihnachtlich wird und die Mädels im Irrenhouse wieder zu All I Want for Christmas singen und tanzen muss ich heute einmal einen Artikel des Spiegels kommentieren.

Spiegel Online hat nämlich die 44 gräslichsten Weihnachtsplatten-cover gewählt und dabei unter anderem das Werk Ho Ho Ho von Ru Paul gezeigt…

[HTML1]

Ich für meine Wenigkeit denke ja, dass es sich Spiegel online hier eher leicht gemacht hat und nicht die gräslichsten sondern vielmehr eher die unerwartetsten Weihnachtsplatten-Cover gezeigt hat, denn genz ehrrlich schlecht ist das Cover nicht, zeigt es doch einfach drei Versionen von Ru Paul… und das kann ja per se schonmal kaum gräslich aussehen. Tut es auch nicht, denn Ru Paul schaut großartig aus, wie immer.

Weniger großartig ist allerdings, was Ru Paul darauf darbietet. Das ist in der Tat gräslich und nahe dran, Ohrenkrebs auszulösen. Aber hört selber, was Ru Paul aus dem Weihnachtsklassiker Rudolph the red nodes Reindeer macht. Besser allerdings ist die Version von Santa Baby, bei der sich Ru Paul allerdings ihre eigene Version kaputtmacht…. Mir ziemlich unverständlich…

[HTML2]

Aber es geht ja alles noch viel schlimmer. Viel, viel viel schlimmer in diesem Fall. Moonlit Soup aka jeremimi ist ebenfalls eine Drag Queen und liebt wie so viele auch Mariah Carey und versucht sich in Karaoke ihrer Stücke. „V-E-R-S-U-C-H-T“ ist das einzig wahre Wort, was man hier nutzen kann, denn sie hat einen Chrismas Adventskalender aufgemacht und ein Song ist schlechter als der andere. Ich habe es nicht geschafft, auch nur einen durchzuhören… Aber hört selber.

[HTML3]